Lernende EnergieEffizienz Netzwerke ( LEEN ) in Frankfurt gestartet.

Alfred Fuhr IP-GreenMobility ] Energieeffizienz in Unternehmen ist schon lange keine Frage des grünen und nachhaltigen Managementes mehr sondern ein Wettbewerbsvorteil. Die Kosten für die Energie in der Produktion zu senken reicht da längst nicht mehr aus.  Wenn Vorgaben aus dem Mutterkonzern kommen, was können regionale Niederlassungen und Tochterunternehmen in Deutschland tun, wenn die Vorbilder und deren Erfahrungswerte beim Energiesparen nicht auf die Verhältnisse in der Produktion oder in der Supply chain passen oder die Vorraussetzungen einfach nicht vergleichbar sind?

Hier ist der Ansatzpunkt für die lernenden Ennergieeffizienz Netzwerke und das erste Pilotprojekt LEEN Rhein-Main. Die Versammlung wurde am 24.4.2015  im Frankfurter Römer von der Dezernentin für Umwelt und Gesundheit Frau Rosemarie Heilig begrüßt und nach einer kurzen Einstimmung durch ein Impulsreferat von Frau Dipl.Ing. Ursula Mielicke vom Fraunhofer Institut für System und Innovationsforschung ( ISI ) Competence Center für Energietechnologien und Energiesysteme in Karlsruhe und nach einem Gruppenbild mit allen Vertreterinnen und Vertretern der ersten neun Unternehmen – ging es dann auch gleich ran an die Arbeit.

Als Vertreter der Öffentlichkeit durfte ich, bei dem ersten Teil des ersten Energieeffizienztisches im Frankfurter Römer im Sitzungssaal, Platz nehmen und als Pressevertreter sogar eine Frage stellen. Es blieb die einzige, denn die Kollegen vom Print und aus der Fachpresse blieben stumm oder waren bereits wieder weg oder erst gar nicht erschienen. So hatte ich Zeit für ein Begrüßungsstatement und meine Frage nach der beabsichtigten Art der Zusammenarbeit und des Wissensmanagementes für die LEEN Rhein-Main zu stellen, also was denn das lernende Netzwerk genau sei. Sichtlich vor Erwartung mit den Füßen scharrend beantworteten die Moderatoren präzise, dass es vor allem die face to face Kommunikation bei den 12 Energieeffizienztschen sein soll, die ab jetzt und bis 2019 durchgeführt werden sollen und dass Vertrauen und eben die kontinuierliche Mitarbeit aller den Erfolg bringen werden.

Einzelne Vertreter von Unternehmen nutzten dann aber die kurze Pause, die nach der Pressekonferenz entstanden war um mich bei Seite zu nehmen und wir tauschten die Visitenkarten aus und es wurde ein großes Interesse an einem zeitgemäßen Wissens- und Projektmanagement, dass über die Präsenz hinaus eben auch die Arbeiten auf Textplattformen und Suchmaschinenbasiertem Wissensmanagement und Themenmonitoring bekundet.

 

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