Die Elektromobilität – Nicht nur Tesla- ist ein Spielfeld für Venture Capital. Sagt Bizzenergy today.

Die Elektromobilität ist nicht nur ein Feld für die Autobauer. 

“Im Sanierungsgeschäft kennt sich Ingo Voigt aus. Der Hamburger Anwalt hilft dabei, kriselnde Mittelständler wieder fit zu machen. Autofirmen gehören normalerweise nicht dazu. Doch als ihm der Vizechef von Fisker, dem kalifornischen Hersteller elektrischer Sportwagen, sein Leid klagte, entschied Voigt nach kurzer Bedenkzeit: „Da können wir was tun.“ 

“Mit weiteren Partnern gab Voigt beim US-Energieministerium in Washington ein Gebot in Höhe von 30 Millionen US-Dollar für den zahlungsunfähigen Hersteller ab. Voigt wollte Fisker zu einem deutschen Unternehmen mit Produktion in den USA umbauen. Er sagt: „Die Elektromobilität ist die Zukunft, da tut sich sehr viel.“

Im Bieterrennen unterlagen die deutschen Interessenten letztlich einer neu formierten internationalen Investorengruppe, der Hybrid Technology LLC. Zu ihr gehört Richard Li, Telekommunikationsunternehmer in Hongkong und Sohn des achtreichsten Mannes der Welt. Nach eigenen Aussagen wollen die neuen Eigner die Fisker-Technologie weiterentwickeln. Der Deal zeigt allemal, dass die Elektromobilität immer stärker auch branchenfremde Investoren lockt.”

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Dezember-Ausgabe von BIZZ energy today, erhältlich im gut sortierten Pressehandel oder bei unserem Leserservice unter +49 (0)40 41 448 478.

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